Fallstudie
Fallstudie
Elektro Scholz Installationen


Messdauer: 95 Tage
Innerhalb von 95 Tagen wurden zwei Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik eingestellt.

Branche: Elektroinstalltion / Störbeiseitung
Fehlersuche, Störungsdienst und Installationsarbeiten.


Benutzte Methoden
Social Recruiting, Arbeitgeberpositionierung, Recruiting-Funnel und Website-Optimierung

Projektumfang
Vor-Ort-Videoproduktion, neue Website, Recruiting-Funnel sowie laufende Kampagnen- und Bewerberbetreuung
Problem
Elektro Scholz suchte dringend Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, erhielt über die bisherigen Recruiting-Kanäle jedoch kaum passende Bewerbungen.
Mehrere Versuche über klassische Stellenportale und Anzeigen hatten nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Gleichzeitig war das Unternehmen im stark umkämpften Berliner Arbeitsmarkt als Arbeitgeber kaum sichtbar: Die Website und der Außenauftritt waren bislang nicht auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter ausgerichtet.
Damit bestand das Problem nicht nur in fehlenden Bewerbern. Es fehlte ein klarer Recruiting-Prozess, über den passende Fachkräfte kontinuierlich erreicht und für einen Wechsel gewonnen werden konnten.
Die Aufgabe war deshalb, Elektro Scholz innerhalb kurzer Zeit als Arbeitgeber sichtbar zu machen und daraus tatsächlich neue Einstellungen zu generieren.
Lösung
Der erste Schritt war Geschwindigkeit: Innerhalb einer Woche wurde der komplette Recruiting-Auftritt vorbereitet – vom Kick-off und der Positionierung des Arbeitgeberangebots bis zum Recruiting-Funnel und der Content-Produktion vor Ort.
Gleichzeitig wurde der digitale Auftritt von Elektro Scholz überarbeitet, damit potenzielle Bewerber nicht nur eine Stellenanzeige sahen, sondern einen klaren Eindruck davon bekamen, wer hinter dem Unternehmen steht und warum sich ein Wechsel lohnen könnte.
Für die Kampagnen wurden die konkreten Wechselgründe von Elektrikern im Berliner Arbeitsmarkt analysiert und anschließend gezielt in den Werbeanzeigen aufgegriffen.
So entstand kein allgemeiner „Wir suchen Verstärkung“-Auftritt, sondern eine Ansprache, die auf die tatsächlichen Gründe eingehen sollte, aus denen bereits beschäftigte Fachkräfte einen Arbeitgeberwechsel überhaupt in Betracht ziehen.
Die Kampagne erreichte damit auch Kandidaten, die nicht aktiv auf Stellenportalen nach einem neuen Job suchten.
Ergebnis
Innerhalb von 95 Tagen wurden 34 Bewerbungen generiert und zwei Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik eingestellt.
Die beiden Einstellungen erfolgten mit rund einem Monat Abstand.
Besonders relevant: Vor der Zusammenarbeit hatten klassische Stellenportale und Anzeigen kaum geeignete Bewerber hervorgebracht. Durch die neue Social-Recruiting-Struktur entstand erstmals ein zusätzlicher Recruiting-Kanal, über den auch bereits beschäftigte Fachkräfte erreicht werden konnten.
Aus einer zuvor kaum planbaren Mitarbeitersuche wurden damit zwei konkrete Einstellungen innerhalb von drei Monaten.
Problem
Elektro Scholz suchte dringend Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, erhielt über die bisherigen Recruiting-Kanäle jedoch kaum passende Bewerbungen.
Mehrere Versuche über klassische Stellenportale und Anzeigen hatten nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Gleichzeitig war das Unternehmen im stark umkämpften Berliner Arbeitsmarkt als Arbeitgeber kaum sichtbar: Die Website und der Außenauftritt waren bislang nicht auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter ausgerichtet.
Damit bestand das Problem nicht nur in fehlenden Bewerbern. Es fehlte ein klarer Recruiting-Prozess, über den passende Fachkräfte kontinuierlich erreicht und für einen Wechsel gewonnen werden konnten.
Die Aufgabe war deshalb, Elektro Scholz innerhalb kurzer Zeit als Arbeitgeber sichtbar zu machen und daraus tatsächlich neue Einstellungen zu generieren.
Lösung
Der erste Schritt war Geschwindigkeit: Innerhalb einer Woche wurde der komplette Recruiting-Auftritt vorbereitet – vom Kick-off und der Positionierung des Arbeitgeberangebots bis zum Recruiting-Funnel und der Content-Produktion vor Ort.
Gleichzeitig wurde der digitale Auftritt von Elektro Scholz überarbeitet, damit potenzielle Bewerber nicht nur eine Stellenanzeige sahen, sondern einen klaren Eindruck davon bekamen, wer hinter dem Unternehmen steht und warum sich ein Wechsel lohnen könnte.
Für die Kampagnen wurden die konkreten Wechselgründe von Elektrikern im Berliner Arbeitsmarkt analysiert und anschließend gezielt in den Werbeanzeigen aufgegriffen.
So entstand kein allgemeiner „Wir suchen Verstärkung“-Auftritt, sondern eine Ansprache, die auf die tatsächlichen Gründe eingehen sollte, aus denen bereits beschäftigte Fachkräfte einen Arbeitgeberwechsel überhaupt in Betracht ziehen.
Die Kampagne erreichte damit auch Kandidaten, die nicht aktiv auf Stellenportalen nach einem neuen Job suchten.
Ergebnis
Innerhalb von 95 Tagen wurden 34 Bewerbungen generiert und zwei Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik eingestellt.
Die beiden Einstellungen erfolgten mit rund einem Monat Abstand.
Besonders relevant: Vor der Zusammenarbeit hatten klassische Stellenportale und Anzeigen kaum geeignete Bewerber hervorgebracht. Durch die neue Social-Recruiting-Struktur entstand erstmals ein zusätzlicher Recruiting-Kanal, über den auch bereits beschäftigte Fachkräfte erreicht werden konnten.
Aus einer zuvor kaum planbaren Mitarbeitersuche wurden damit zwei konkrete Einstellungen innerhalb von drei Monaten.
Kontakt
Elektro Scholz Installationen


Messdauer: 95 Tage
Innerhalb von 95 Tagen wurden zwei Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik eingestellt.

Branche: Elektroinstalltion / Störbeiseitung
Fehlersuche, Störungsdienst und Installationsarbeiten.


Benutzte Methoden
Social Recruiting, Arbeitgeberpositionierung, Recruiting-Funnel und Website-Optimierung

Projektumfang
Vor-Ort-Videoproduktion, neue Website, Recruiting-Funnel sowie laufende Kampagnen- und Bewerberbetreuung
Problem
Elektro Scholz suchte dringend Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, erhielt über die bisherigen Recruiting-Kanäle jedoch kaum passende Bewerbungen.
Mehrere Versuche über klassische Stellenportale und Anzeigen hatten nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Gleichzeitig war das Unternehmen im stark umkämpften Berliner Arbeitsmarkt als Arbeitgeber kaum sichtbar: Die Website und der Außenauftritt waren bislang nicht auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter ausgerichtet.
Damit bestand das Problem nicht nur in fehlenden Bewerbern. Es fehlte ein klarer Recruiting-Prozess, über den passende Fachkräfte kontinuierlich erreicht und für einen Wechsel gewonnen werden konnten.
Die Aufgabe war deshalb, Elektro Scholz innerhalb kurzer Zeit als Arbeitgeber sichtbar zu machen und daraus tatsächlich neue Einstellungen zu generieren.
Lösung
Der erste Schritt war Geschwindigkeit: Innerhalb einer Woche wurde der komplette Recruiting-Auftritt vorbereitet – vom Kick-off und der Positionierung des Arbeitgeberangebots bis zum Recruiting-Funnel und der Content-Produktion vor Ort.
Gleichzeitig wurde der digitale Auftritt von Elektro Scholz überarbeitet, damit potenzielle Bewerber nicht nur eine Stellenanzeige sahen, sondern einen klaren Eindruck davon bekamen, wer hinter dem Unternehmen steht und warum sich ein Wechsel lohnen könnte.
Für die Kampagnen wurden die konkreten Wechselgründe von Elektrikern im Berliner Arbeitsmarkt analysiert und anschließend gezielt in den Werbeanzeigen aufgegriffen.
So entstand kein allgemeiner „Wir suchen Verstärkung“-Auftritt, sondern eine Ansprache, die auf die tatsächlichen Gründe eingehen sollte, aus denen bereits beschäftigte Fachkräfte einen Arbeitgeberwechsel überhaupt in Betracht ziehen.
Die Kampagne erreichte damit auch Kandidaten, die nicht aktiv auf Stellenportalen nach einem neuen Job suchten.
Ergebnis
Innerhalb von 95 Tagen wurden 34 Bewerbungen generiert und zwei Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik eingestellt.
Die beiden Einstellungen erfolgten mit rund einem Monat Abstand.
Besonders relevant: Vor der Zusammenarbeit hatten klassische Stellenportale und Anzeigen kaum geeignete Bewerber hervorgebracht. Durch die neue Social-Recruiting-Struktur entstand erstmals ein zusätzlicher Recruiting-Kanal, über den auch bereits beschäftigte Fachkräfte erreicht werden konnten.
Aus einer zuvor kaum planbaren Mitarbeitersuche wurden damit zwei konkrete Einstellungen innerhalb von drei Monaten.